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Gibt es typische Museumsbesucher? Eine Einführung in das Personas-Verfahren. Vortrag auf der Fachtagung „Das Publikum im Blick“ am 7. November 2013 im LWL-Freilichtmuseum Hagen

  • Daten aus der Besucherforschung sind häufig abstrakt, wenig anschaulich und schlecht kommunizierbar. Um die Daten handhabbarer zu machen, können Personas verwendet werden - künstlich geschaffene Besucherrepräsentanten, die stellvertretend für die realen Besucher bzw. Zielgruppen stehen. Sie haben deren typische Anforderungen, Bedürfnisse und Ziele, basieren auf Daten und Fakten, sind aber auch angereichert durch Fiktion. Personas dienen vor allem der Veranschaulichung der Daten und der Kommunikation im Team. Personas werden u.a. verwendet bei der Europeana und der Deutschen Digitalen Bibliothek. Dokument 1: Beispiel aus dem Pergamon-Museum Berlin Dokument 2: Literatur- und Online-Quellen Dokument 3: Vortragsfolien

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frontdoor_oas
Metadaten
Author: Werner SchweibenzGND
URN:urn:nbn:de:bsz:576-opus-11251
Document Type:Presentations
Language:German
Date of Publication (online):2013/11/11
Release Date:2013/11/11
Tag:Besucherforschung; Personas-Verfahren; Publikumsforschung
GND Keyword:Museum; Benutzerforschung; Zielgruppe
Page Number:26 Folien + 5 Seiten
Zitierlink:https://swop.bsz-bw.de/968
Licence (German):License LogoUrheberrechtlich geschützt