Das Open-Source-Bibliothekssystem Koha - sechs Jahre SaaS im Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg

  • Als das integrierte Bibliothekssystem Koha für eine öffentliche Bibliothek in Neuseeland entwickelt wurde, hätte vermutlich niemand damit gerechnet, dass es einmal weltweit in über 4.000 Bibliotheken zum Einsatz kommen würde. Es ist seither nicht nur geografisch über Neuseeland hinaus-, sondern auch in seinen Funktionalitäten gewachsen und wird heute in Bibliotheken aller Größen und Sparten eingesetzt. Dazu gehören neben öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken, Konsortien und Spezialbibliotheken auch Kunst- und Museumsbibliotheken. Das Bibliotheksservice-zentrum Baden-Württemberg (BSZ) bietet seit mittlerweile über sechs Jahren Koha nach dem SaaS-Modell (Software-as-a-Service) deutschlandweit an. Die Zahl der betreuten Bibliotheken wächst stetig und umfasst die fast Koha-typische Bandbreite – eine Schule, mehrere Lehrerseminare, private und staatliche Hochschulen sowie Spezialbibliotheken. Zu letzterer Gruppe zählen auch drei der „Neuzugänge“ aus 2015 – das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und die beiden Bibliotheken des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Berlin und Frankfurt.

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Metadaten
Author:Katrin Fischer
URN:urn:nbn:de:bsz:576-opus4-11814
Publisher:Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken (AKMB)
Document Type:Article
Language:German
Year of Publication:2016
Release Date:2016/07/05
Tag:Koha; Software-as-a-Service
GND Keyword:Lokales Bibliothekssystem , Open Source , SaaS <Software>
Volume:22 (2016)
Issue:AKMB-news Heft 1, 2016
Pagenumber:4 Seiten mit 2 Abb.
First Page:23
Last Page:26
Source:AKMB-news Jahrgang 22 (2016) Heft 1, S. 23-26
Licence (German):License LogoEs gilt das UrhG

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